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ZUM WELTTIERSCHUTZTAG am 4.OKTOBER

 ein  Brief von TASSO

(Copyright liegt nur bei TASSO)

 

TASSO-Newsletter

 

TASSO fordert zum Welttierschutztag:
Tierschutz in den Koalitionsvertrag!

 

Das deutsche Tierschutzgesetz gibt uns Menschen die Verantwortung für das Tier als Mitgeschöpf und stellt es somit unter unseren Schutz. Dennoch müssen täglich unzählige Tiere in Deutschland enorme Qualen leiden. Dies geschieht im Rahmen der „Nutztier“-Haltung, der Tiertransporte und Schlachtung, der Tierversuche, der Zoos und Zirkusse bis hin zu den Tierhaltungen im Privathaushalt. Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober fordert die Tierschutzorganisation TASSO e.V. die zukünftigen Regierungsparteien deshalb auf, bei ihren Koalitionsverhandlungen den Tierschutz endlich in angemessener Weise zu berücksichtigen.

Tierleid ist in Deutschland an der Tagesordnung

„Deutschland nimmt beim Tierschutz schon lange keine Vorreiterrolle mehr ein. Täglich werden in unserem Land Millionen Tiere systematisch gequält, ausgebeutet und getötet, obwohl der Tierschutz vor 15 Jahren als Staatsziel in unserer Verfassung verankert wurde. Gerade im Bereich der landwirtschaftlichen Tierhaltung sind unhaltbare, tierschutzwidrige Zustände längst die Regel und nicht die Ausnahme“, erklärt Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO die Grundproblematik.

Mehr Tierschutz in der Landwirtschaft!

In einem Rechtsgutachten wurde erst kürzlich festgestellt, dass die konventionelle Mastschweinehaltung in Deutschland rechts- und verfassungswidrig ist. Auch der grausamen Praxis des millionenfachen Kükenschredderns wurde immer noch kein Ende gesetzt. „Wir brauchen endlich eine grundlegende Agrarwende mit einer Abkehr von der agrarindustriellen Massentierhaltung. Dazu bedarf es in einem ersten Schritt der Aufnahme aller landwirtschaftlich genutzten Tierarten in die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, wie zum Beispiel Milchkühe, Mastrinder, Schafe, Ziegen, Puten, Enten oder Gänse“, fordert Mike Ruckelshaus. Bis jetzt schließt die Verordnung, die die Mindestanforderungen für die Haltung bestimmter Tierarten in der Landwirtschaft festlegt, lediglich Kälber, Legehennen, Masthühner, Schweine und Kaninchen ein.

Konsequentes Qualzuchtverbot!

Nicht nur Heimtiere, sondern auch sogenannte Nutztiere werden durch züchterische Maßnahmen derart umgestaltet, dass dies bei ihnen zu Schmerzen, Leiden oder Schäden durch Organveränderungen und/oder Verhaltensstörungen führt. Um dieses Tierleid künftig effektiv zu verhindern, muss endlich das Qualzuchtverbot gemäß § 11b TierSchG konsequent vollzogen werden. Auch das auf die Heimtierzucht bezogene „Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes“ von 1999 bedarf in diesem Rahmen einer Anpassung an neuere Erkenntnisse. Darüber hinaus müssen dringend weitere Gutachten in Bezug auf die Zucht landwirtschaftlicher „Nutztiere“ erstellt und veröffentlicht werden.

Bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht!

Im Bereich Heimtiere fordert TASSO schon lange eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen. Wären alle Hunde und Katzen in Deutschland registriert, würde kein Fundtier längere Zeit im Tierheim zubringen. Der Halter könnte anhand der Eintragung in einem zentralen Tierregister sofort ermittelt werden. Mit einer solchen gesetzlichen Pflicht könnten nicht nur die deutschen Tierheime langfristig entlastet werden, sie ist auch ein wichtiges Instrument im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel oder das Aussetzen von Tieren.

Weitere Forderungen an die künftige Bundesregierung

Darüber hinaus erwartet TASSO von der nächsten Bundesregierung eine umfassende Novellierung des Tierschutzgesetzes, die sich am Wohl der Tiere orientiert, einen konkreten Ausstiegsplan aus der tierexperimentellen Forschung nach dem Vorbild der Niederlande sowie die rasche Umsetzung der Bundesratsbeschlüsse zum Verbot der Anbindehaltung von Rindern und zum Haltungsverbot für bestimmte Wildtierarten im Zirkus. „Der künftige Koalitionsvertrag muss ein klares politisches Bekenntnis zum Staatsziel Tierschutz beinhalten und ein unmissverständliches Signal ausstrahlen, das den Wandel in unserem Umgang mit dem Mitgeschöpf Tier bekräftigt“, so Mike Ruckelshaus abschließend.

 

© Copyright TASSO e.V.
 

 

 

Juli 2017

Unsere Neuen:

 

Unser VEREINS -Maskottchen Eva (genannt Evchen ) mussten wir gehen lassen. 

Wir sind unendlich  traurig . S

ie war etwas Besonderes!

Sie fehlt uns........

 

 

-   S  O M M E R  2016    -  

Liebe Tierfreunde, wie  jedes Jahr seit Gründung des Vereins, waren wir wieder ca. zwei Monate  in SPANIEN, um dort  aktiv im Tierschutz zu arbeiten. Auf unseren Hunden -bzw. Katzen - Seiten bzw. Notfall -Seiten berichten wir wieder, welchen Tieren wir, mit unseren geringen (SPENEN -) Mitteln doch noch helfen konnten:

Einfach so -  einige schöne Fotos vom "URLAUB 2016 " in Spanien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Sommer  in Spanien  - HUNDE und Katzen – HILFE -

Mai – Juni und Juli

Unsere akuten Hilfe – Versuche,

(soweit es unsere -   leider immer weniger werdenden - Spenden für Not -leidende Tiere noch erlaubten:

 

Auf der Terrasse unserer Nachbarin lag eine Katze „ Sparky Legs - dürre Beinchen) welche anscheinend einen Autounfall überlebt hatte.

 

Der Knochen ihres Hinterbeines guckte aus der Wunde hervor…wir brachten die kleine Zarte zum Tierarzt. Dort wurde sie nicht nur direkt sterilisiert , die Gebärmutter musste komplett entfernt werden, denn sie war sowieso zerfetzt vom Aufprall des Unfalls und auch Ihr Hinter -Beinchen wurde mit 10 Stichen von oben nach unten genäht. Alles ging gut und wir konnten sie nach 14 Tagen Klinikaufenthalt wieder an Ihre alten Futterstelle im Pinienwald aussetzen. Danke an alle Spender, die diese OP mit 14 tätigem Klinikaufenthalt ermöglichten !!!

 

 

Alles Gut gegangen!

Sparky Legs erscheint zur morgentlichen Fütterung, nach der Op und dem Wieder - Aussetzen im Pinienwald, an der alten Stelle, wo sie ehemals herkam.

Die KATZEN - OP kostete den Verein n u r    knapp 200 Euro. Das war im Gegensatz zu D sehr preiswert, weil immer noch viele span. Tierärzte versuchen, bei „WILDEN KATZEN bzw. FUNDTIEREN“, preiswert bzw. sehr kostengünstig zu helfen.

 

 

 

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Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Wir bitten Sie  ganz herzlich darum, immer unsere NOTFALL-Seiten zu lesen und uns, wenn es Ihnen möglich ist,  weiterzuhelfen. Wir wissen, es gibt jeden Tag immer wieder neue Notfälle, aber bei uns können Sie  Ihre Hilfe (wenn erwünscht) Online weiterverfolgen  und erhalten auf Wunsch auch Spendenquittungen zur Vorlage in Ihrem Finanzamt.

DANKE, von Herzen im Voraus für Ihre Hilfe für kranke und hilfebedürftige Tiere.

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 Die Tierhilfe Rhein-Main-Ruhr 

 hilft  ausgesetzten, misshandelten und gequälten Tieren und  versucht  für sie neue Zuhause  zu finden.

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Wir  können Ihnen in vielen Fällen helfen und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 Wir arbeiten mit  deutschen Tierheimen und Tierschutzorganisationen zusammen und werden nebenher auch im europ. Ausland aktiv.

Dort  unterstützen wir verstärkt Kastrations-Aktionen, um  die "ungebremste" Vermehrung  vieler unerwünschter Tiere vermeiden zu helfen.

Anschließend wird  immer  zuerst versucht, die Tiere  auch gleich Vorort zu vermitteln. Einige  davon,

vor allem viele ältere Tiere, warten dort viel zu lange und leider oft vergeblich auf  ein liebevolles Zuhause. Dann versuchen wir zu helfen.

 Wenn Sie einem Tier ein neues Zuhause schenken möchten oder eine  Pflegestelle anbieten können, freuen wir uns sehr!  Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. DANKE!

 Wir suchen auch immer zuverlässige Pflegestellen;

manchmal auch Flugpaten, aber immer tierliebe Menschen,

die gerne eine Patenschaft für alte, kranke und deshalb nicht mehr vermittelbare Tiere übernehmen könnten.


Wir suchen immer Förderer (Sponsoren) und Fuhrunternehmen, die uns behilflich sein können, unsere Futter - und Sachspenden*** an

bedürftige Organisationen  zu verteilen .Wir freuen uns auch immer  über nicht mehr benötigte Halsbänder, Leinen, Decken, Näpfe,Medikamente, Spritzen usw..

Wir sind ein kleiner Verein und haben selten  finanzielle Reserven, weshalb wir selbstverständlich auch immer für kleinste! Geldspenden dankbar sind.

DANKE herzlich für Ihre Hilfe!

 

*** WICHTIG  zu Tierschutz –PRAKTIKA und SACHSPENDEN:

Wir sind kein Tierheim! Wir können daher auch bedauerlicherweise k e i n e PRAKTIKA  und k e i n e LEHRSTELLEN anbieten für viele, tierliebende Schüler bzw. Jugendliche. Wir bitten von Zusendungen jeglicher Bewerbungsunterlagen abzusehen. DANKE!

B I T T E  auch niemals Sachspenden (Pakete, Päckchen, Buchsendungen) an unser Tierhilfe Rhein-Main-Ruhr-POSTFACH  senden!

Das "Paket " kommt dann "als unzustellbar" an den Absender zurück ;-(!

Unser POSTFACH ist ausschließlich nur für BRIEFE  zugelassen!

Bitte  immer alles direkt an den in der Mail angegebenen Hilfesuchenden senden. DANKE!

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